Neues aus dem ipb

Hier finden sich die aktuellen Aktivitäten des ipb und seiner Mitglieder: Informationen zu neuen Projekten und Veranstaltungen, Kommentare zum aktuellen (Protest-)Geschehen.

Zugangsrobleme. Erfahrungen mit Coronaprotest und Geflüchteten

[ipb beobachtet] Der Zugang zum Forschungsfeld ist in der Protest- und Bewegungsforschung eng verknüpft mit der politischen Positionierung der Forschenden. Leslie Gauditz zeigt das an den Beispielen der Querdenken-Proteste und des Fluchtaktivismus und plädiert für Offenheit und Reflexion.

Grafische Darstellung von Demonstrationen im Zeitverlauf

Neue Daten-Plattform zu Protestdynamiken in Deutschland

Wissenschaftler:innen aus dem Protestinstitut haben eine einfach handhabbare Online-Plattform entwickelt, auf der systematisch erhobene Daten zum Protestgeschehen in Deutschland aufbereitet und für eine breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

CfP: ipb Jahrestagung 2023

Die diesjährige Jahrestagung des ipb widmet sich in Kooperation mit dem Zentrum für interdisziplinäre Friedens- und Konfliktforschung der Freien Universität Berlin den Schnittstellen von Friedens- und Konfliktforschung und Bewegungsforschung.

Polizei und Rassismus erforschen

[ipb beobachtet] Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Rassismus in der Polizei war lange durch institutionelle Verschlossenheit und eine staatsnahe Polizeiforschung geprägt. Felix Fink und Andrea Kretschmer rekonstruieren, wie gesellschaftlicher Druck zu einer Öffnung und verstärkten Forschung geführt hat, die eine systematische, institutionell verankerte Diskriminierung belegt.

Wer ist Alexej Nawalny?

Julia Baumann rezensiert „Nawalny: Seine Ziele, seine Gegner, seine Zukunft“ von Jan Matti Dollbaum, Morvan Lallouet und Ben Noble (Hoffmann und Campe 2021).

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